Myofasziale Gesichtsmassage

Welche Ergebnisse werden durch die myofasziale Gesichtsmassage erzielt?

Die myofasziale Massagetechnik verjüngt die Haut und modelliert die Konturen des Gesichtsovals. Ebenso hilft sie, das myofasziale Gerüst des Gesichts durch Einwirkung auf die Faszien wieder aufzubauen. Die Massage löst Muskelkrämpfe und -blockaden auf, was wiederum die Durchblutung der Haut verbessert, die Falten glättet und die Schwellungen reduziert.

Was ist die myofasziale Gesichtsmassage?

Die myofasziale Massage ist eine Tiefengewebsmassage. Hier wird eine spezielle Technik verwendet, die direkt auf das Bindegewebe, das die Muskelhülle bildet (Faszien), wirkt.

Die myofasziale Massage unterscheidet sich von der Entspannungsmassage dadurch, dass die myofasziale Massage auf die Faszien einwirkt und mit einer kleinen Menge Massagecreme durchgeführt wird. Die Entspannungsmassage ist eher auf das Stärken des zentralen Nervensystems ausgerichtet und braucht beim Durchführen deutlich größere Mengen an Massageöl oder -creme.

Für wen ist diese Massagetechnik geeignet?

Die myofasziale Gesichtsmassage ist ab einem Durchschnittsalter von 30 Jahren zu empfehlen. Die Massage hilft bei den ersten typischen Anzeichen des Älterwerdens, wie zum Beispiel bei hängenden Gesichtszügen. Diese Technik straft die Haut, steigert Ihre Elastizität und den Muskeltonus. Außerdem minimiert die Massage Nasolabialfalten und hilft bei Schwellungen, Migräne, Muskelverspannungen, Gesichtsasymmetrie und erhöhtem Tonus der Kaumuskeln.

Wie oft sollte man eine myofasziale Gesichtsmassage machen?

Im Durchschnitt braucht man 5-6 Sitzungen mit einem Abstand von 3-4 Tagen.
Die Massagenwirkung hält etwa 6 Monate lang an. Um das Ergebnis aufrechtzuerhalten, werden Wiederholungskurse 2-3 Mal pro Jahr oder regelmäßige Sitzungen einmal pro Woche empfohlen.

Hier sieht man ein Model, bei welcher eine Gesichtsmassage mit den Händen durchgeführt wird.